powert by master-andreas.de

Erstelle ein kostenloses und komfortables Sex-Profil zur Kontaktsuche oder Verwendung in anderen Foren/Blogs/Communitys.
mal anschauen

powert by master-andreas.de

Sexkontakte - Sexgeschichten - Sexfilme und mehr. Für alle die mal was anderes als BDSM sehen möchten
mal anschauen

unsere Video - Lounge

Hier können Sie kostenlos
über 200 BDSM und Sex - Filme online sehen.
keine Extra Anmeldung - kein Download nötig
zum Video-Center

Mein Herr, Stefan und ich (aufbauend auf Logische Konsequenzen)

Eigentlich könnte ich mich glücklich schätzen, schließlich hatte ich jetzt frischen Wind in der Ehe und dazu konnte ich meine Affäre ohne Heimlichtuerei behalten.
Doch zu welchem Preis?
Noch sehr lange lief mir das im Wald Geschehene nach und nicht nur in meinem Kopf.
Monatelang wurde ich noch für mein Verhalten bestraft.
Außerdem konnte ich Stefan nicht mehr alleine genießen, geschweige denn wann ich wollte.
Abends wenn wir Feierabend machten holte Mirko mich von der Arbeit ab und wenn er länger arbeiten musste, hatte ich entweder das gleiche zu tun, oder ich musste draußen auf der Treppe vor dem Gebäude warten egal wie lang. Als Auflage musste ich jedem der mich ansprach warum oder auf wen ich dort warte sagen:
"Mein Herr hat mich beim Sex mit einem fremden Mann erwischt und nun werde ich zur Sicherheit abgeholt, damit ich nicht wieder in Versuchung gerate.
Er meinte das würde mir helfen in der Zukunft auch bei ihm die Wahrheit zu sagen und ich würde feststellen, dass es wesentlich einfacher ist, als bei Passanten und Kollegen.
Wie recht er hatte.

4.8
Durchschnitt: 4.8 (5 Bewertungen)
Eigene Bewertung: Keines

Logische Konsequenzen Teil2

Eine neuer Alptraum

Nicht viel später kommt Mirko von der Arbeit.
Er weckt mich sanft und kuschelt mit mir.
Ich fühle mich seid langem wieder das erstemal geborgen in seinen Armen. Selten sehnte ich mich so nach seinem Trost.
Es dauert nicht lange und wir sind mitten im Gefecht, als mir schlagartig die letzte Regel einfällt:"...Du bleibst auf der Strecke"
Wieder rinnen mir Tränen übers Gesicht, denn heute hätte ich mir nichts sehnlicher gewünscht.
Ich versuche mein Gesicht zu verstecken, damit er nichts merkt. Also beuge ich mich hinab und beginne seinen Schwanz zu lutschen. Ich verwöhne seine Eichel mit meiner Zunge, kreise erst sacht darüber, dann immer schneller.Schließlich nehme ich ihn ganz in den Mund und stoße ihn immer und immer wieder tief in meinen Mund. Es dauert nicht lange und ich merke wie sein Glied zu pumpen beginnt.
Ich ziehe ihn raus und lasse ihn auf mein Gesicht spritzen. Mit meiner Zunge lecke ich meine Mundwinkel sauber. 
Damit er garnicht erst auf die Idee kommt den Spieß umzudrehen, stehe ich zügig auf unter dem Vorwand die Post reinholen zu müssen.

Als ich den Briefkasten öffne finde ich wieder einen rosa Zettel darin. Schnell lasse ich ihn in meine Tasche verschwinden und gebe vor sehr müde zu sein und schon ins Bett zu gehen.

4.833335
Durchschnitt: 4.8 (6 Bewertungen)
Eigene Bewertung: Keines

Schwaches Fleisch

Endlich war sie dran: Eine Interessierte von 35 Jahren, die endlich einmal ihre devote Seite ausleben konnte. Dafür brauchte sie mich. Zugegeben, sie war nicht mein Typ. Sie war eine Rubensfrau, und nach meiner Ansicht steigt mit zunehmender Körpermasse auch die physische Dominanz. Okay, diese Ansicht teilt nicht jeder, und andere sehen das genau anders herum.

Dennoch, ihr Gesicht war hübsch. Hinter den Brillengläsern wanderten zwei Augen unruhig hin und her. Verlegenheit, Angst und sogar ein Hauch von Panik standen in ihrem Gesicht. Okay, sie war absolute Anfängerin, und ich versprach, beim ersten Treffen sehr sanft zu sein.

In meiner Bude angekommen, habe ich ihr noch einmal die Regeln erklärt. Dann befahl ich ihr, sich auszuziehen. Sie ließ die Unterwäsche an, meinte, ich hätte Gefallen dran, etwas zum Auspacken zu haben.
Mein Blick verdunkelte sich. "Alles!"
Die

3
Durchschnitt: 3 (4 Bewertungen)
Eigene Bewertung: Keines

Logische Konsequenzen Teil1

Einleitung

Wie jeden Tag gehe ich zur Arbeit, doch heute ist nur Augenscheinlich alles normal. Heute halte ich mich an Regeln. Keine Regeln die ich mir selbst gesetzt hab, und auch keine Regeln die mir gefallen. Aber mir bleibt nichts anderes übrig. Sie, wer auch immer sie ist weiß einfach zu viel. 

Wie alles begann

Gestern Nachmittag, als ich Feierabend machte, fuhr ich wie gewöhnlich mit dem Aufzug in den Keller um mich umzuziehen. Unten angekommen öffnete ich mein Spind um meine Privatklamotten rauszuholen. Es war nichts mehr drin außer einem Zettel.
"Du wirst heute wohl deinem Date nicht nachkommen können, denn deine Sachen habe ich im Park versteckt und Du willst Deinem Mann sicherlich nichts hiervon erzählen, denn schließlich würde er dann von Deinem kleinen Tächtelmächtel erfahren. Also würde ich zusehen daß ich meine Klamotten finde. Noch ein Tip. Du findest sie in einer der Mülltonnen.
Gruß Deine sofortige Miss"

4.5
Durchschnitt: 4.5 (10 Bewertungen)
Eigene Bewertung: Keines

Die Torment Castle Abrichtung  

Die Torment Castle Abrichtung

Die Stille
Es dämmerte bereits, als ich mich von meiner Freundin auf den Heimweg machte. Wir hatten viel gelacht und einige Gläschen Wein getrunken. Draußen war es noch immer sommerlich warm und überall vernahm ich die Stimmen derer, die jetzt loszogen in Kneipen und Diskotheken.
Wie ich so die Straße entlang ging, und verträumt das Schattenspiel der Laternen beobachtete, überkam mich das Verlangen nach Ruhe. Wie so oft überquerte ich die große Straße, die ich hätte entlang gehen müssen, um nachhause zu kommen und stieg die Treppen auf der anderen Seite zum Park hinab.
Der Park war gesäumt von einer dicken brüchigen Mauer, die jeglichen Laternenschein abschnitt. Ich liebte diese Ruhe hier unten. Oft hatte ich mit meinem Freund hier gesessen und die Sterne beobachtet, doch nun war ich alleine.
Seit Langem hatte ich Niemanden mehr mit dem ich hier her kam. Ich setze mich auf die Wiese und lehnte mich an einen Baum zurück. Nein, an den Baum. An den Baum, der mir so viel Vertrautheit bot, an dem ich schon so oft gelehnt hatte. Ich schloss die Augen und genoss die Ruhe. Entfernt hörte ich leise das Rauschen der Straße, die Stimmen waren hier nahezu ganz verblasst. Und in kurzer Zeit wenn alle in den Häusern waren und sich die Türen hinter ihnen schlossen, würde vollkommene Ruhe einkehren. Selbst der Verkehr ging dann zurück und man würde nur noch das Rauschen der Blätter vernehmen oder ab und an ein Rascheln im Gebüsch.

4.81818
Durchschnitt: 4.8 (11 Bewertungen)
Eigene Bewertung: Keines

Kurz und Knapp Prozess gemacht

Der Arbeitstag war lang und stressig.
Endlich bin ich auf dem Weg zum Bus.
Manchmal können einem die Kollegen echt das Leben schwer machen.
Wieso hatte dieser Idiot bloss wieder nichts richtig gemacht? Und wiedermal hab ich es ausgebadet.
Eigentlich bin ich der Idiot, daß ich das immer mitmache.
Naja was solls, jetzt ist Feierabend und der Bus ist da.
Ich sollte an was anderes denken.
Wie gewohnt steigt Steff kurze Zeit später zu. Sie sieht auch fertig aus, aber jetzt können wir quatschen und uns ablenken.
Die Busfahrt vergeht wie im Flug und ein paar Stationen vor mir steigt sie aus. Nur noch ein paar Minuten, dann bin ich daheim und kann mich auf der Couch ordentlich ausstrecken. Mirko hatte eben eine SMS geschrieben, dass er länger arbeiten muss, dann bleibt mir sogar noch Zeit für ein Nickerchen. In Gedanken vertieft hätte ich fast die Haltestelle verpasst.

4.636365
Durchschnitt: 4.6 (11 Bewertungen)
Eigene Bewertung: Keines

Meine Hausaufgaben

Mit meinen regelmässigen, täglichen Hausaufgaben fing der Master im Mai 2011 an, einige der interessantesten werde ich euch hier in diesem Blog vorstellen.
Gespräche, sms-texte und Mailtexte sind rekonstruiert da ich die genauen Wortlaute nicht mehr weis. Über die Aufgaben selbst muss ich ein Tagebuch führen so das die Schilderungen sehr dicht am wahren Geschehen liegen.
Smile Für alle Grammatikfans, ich bemühe mich Rechtschreib und Tippfehler zu vermeiden, leider klappt das nicht immer, ich bitte um Nachsicht.

Freitag, 20 Mai 2011
Ich war damals arbeitslos, hatte also viel Freizeit. Morgens gegen 9 Uhr kam eine SMS: Zieh Turnschuhe. die dünne weisse Leggins und eine möglichst enge bluse an. Dann fahr zu dem kleinen Parkplatz im Wald bei Colbitz. Gehe dort den Waldweg etwa 100 Meter, dann findest du einen blauen Zettel am rechten Wegrand. Du hast 90 Minuten Zeit. 90 Minuten das schaff ich locker. Also erst mal raus aus meinen Klamotten rein in die Leggins. Verdammt hab ich zugenommen, viel zu eng das Ding. Ich schau in den Spiegel. Toll da kann ich genausogut nackt fahren. Man sieht durch den dünnen gespannten Stoff so ziemlich alles, liegt an wie ne zweite Haut. Nun zu den Blusen. Hier die gelbe ist garantiert die engste weil sie die älteste ist und mindestens 1 Nummer zu klein. Soll ich fudeln, und eine von den anderen nehmen? Nein gibts nicht, also rein in das Ding. Die Knöpfe spannen ganz schön, aber sie geht noch zu. Mist dann muss ich sie wohl nehmen. Ich schau nochmal in den Spiegel und nehme mir fest vor diese Klamotten heute abend zu entsorgen. Ich seh aus wie eine Leberwurst auf Urlaub, und fühl mich mehr nackt als angezogen. Für den Weg zum Auto ziehe ich eine lange Wolljacke über, so kann ich den Blicken meiner Nachbarn entgehen und bin froh als ich im Auto sitze.
Als ich ankomm ist noch 15 Minuten Zeit, ich steck mir erst mal eine an und rauche in ruhe, wer weis wann es die nächste gibt.

4.57143
Durchschnitt: 4.6 (14 Bewertungen)
Eigene Bewertung: Keines

Die Unterwerfung

Fünf Minuten bevor der Zug ankommt, geht Johanna auf den Gang. Sie sieht aus dem Fenster. Wiesen, Kühe, Bäume -- eine bereits unwirkliche Welt fliegt an ihr vorüber.

Ihre Hände klammern sich an den Haltegriff. Sie ahnt bereits die schwarzen Ledermanschetten an ihren Handgelenken. Sie sieht sie vor sich, fühlt ihren Druck. Sie zieht ihre Hände von der Stange. Schüttelt sie unwillkürlich und denkt: Noch nicht, noch kann ich sie von allem lösen, woran sie sich halten.

„In wenigen Minuten erreichen wir E."

Sie presst ihren Rücken an die Wand, ihren völlig schmerzfreien Hintern. Noch, noch ist das so.

Merk

würdig, denkt Johanna. Ich bin so ruhig.

Sie ist weder besonders aufgeregt, noch fickt ihr der Wahnsinn mal wieder das Hirn durch. Diesen Wahnsinn hat sie längst hinter sich gelassen. In den schlaflosen Nächten der letzten Tage.

Sie wartet einfach. Wie immer kurz vorher fast leer, ohne großartige Gedanken. Sie betrachtet die Welt und kann doch schon jetzt keine wirkliche Verbindung zu ihr herstellen. Eine fremde Welt.

Johanna ist bereits an einem anderen Ort.

Der Weg aus dem Bahnhof ist ihr inzwischen so vertraut, dass sie auch hier nicht denken muss. Vor der Tür zieht Johanna das Handy aus der Manteltasche. Sie läuft zum Parkplatz und wählt die Nummer noch bevor sie ihn erreicht hat.

Sie weiß, er wir

4.857145
Durchschnitt: 4.9 (14 Bewertungen)
Eigene Bewertung: Keines

Die Aufnahme in den Club

Mein Herr hatte mir für Samstag abend eine Session versprochen und ich konnte es kaum erwarten bis es Samstag wurde.
Hatte mich schon überall rasiert, eine nettes Outfit zurechtgelegt und mich gestylt. Aber mein Herr hielt mir einen Mantel hin und sagte, außer deinen High heels und diesem Mantel wirst du nichts anziehen. Um 19.00 Uhr musste ich mich ins Fahrzeug setzen, er befahl mir dann meinen Mantel zu öffnen, so dass meine Brust und Scham sichtbar seien. Eine Augenbinde vervollständigte mein Dress. Wir fuhren fast 1 Stunde mit dem PKW. Zwischendurch hörte ich öfters einmal wildes Hupen, ich denke das galt meiner Blöse. Wir hielten an und ich musste mit offenen Mantel aussteigen. Mein Herr führte mich ein paar Stufen hinauf und durch eine Tür. Im Inneren hörte ich weibliche und männliche Stimmen.

4.5
Durchschnitt: 4.5 (10 Bewertungen)
Eigene Bewertung: Keines

So wurde ich zur Sklavin und Hure

meine herrin hat mir befohlen meine geschichte und wie ich ihre sklavin und hure wurde zu erzählen. dies werde ich nun hier tun, da ich aber nicht in einem durchschreibe werde ich die geschichte in kapiteln schreiben und so nach und nach ergänzen. meine herrin hat mir auch befohlen allen zu zeigen wie ich drecksschlampe aussehe so das ich einige von ihr ausgesuchte fotos miteinfüge.

das Kennenlernen
Vor etwa 2 jahren verkehrte ich regelmässig in einem kleinen cafe in hannover, dort kam es das sich eine mir fremde frau, die sehr schick und teuer angezogen war zu, mir an den tisch setzte weil kein anderer frei war.

schon nach kurzer zeit kamen wir ins gespräch, sie war holländerin und war zur zeit in hannover da ihr hier 2 mietshäuser gehörten. wir freundeten uns regelrecht an, obwohl wir so gar nicht zusammenpassten.

4.533335
Durchschnitt: 4.5 (15 Bewertungen)
Eigene Bewertung: Keines







AddThis

Benutzeranmeldung

Chatter-online

M.A.´s Fetish-Shop

Die Erotik Top 100

My Topsites List

Wer ist online

Zur Zeit sind 12 Benutzer und 37 Gäste online.

Benutzer online

  • Master Andreas
  • JoMaster1969
  • Mirona
  • die-sklavin
  • Herr_von_tati
  • copffm
  • ralfhe
  • Lord M
  • Eggi58
  • sommer

BDSM - Begriffe von A - Z

Neue Mitglieder m. Bild

Bild des Benutzers LaCourageux
Bild des Benutzers Gothgirl1993
Bild des Benutzers Lord M
Bild des Benutzers Mirona
Bild des Benutzers Hoodooman
Bild des Benutzers Herr_von_tati

Mitglied im Bund deutscher Webmaster

Twitter News